Das Lahntal
 
Geilnau

... liegt am rechten Ufer der Lahn zwischen Balduinstein und Laurenburg und reicht auf das Jahr 1284 zurück.

1572 wird eine Kapelle zu Geilnau mit eigenen Weinbergen erwähnt, was auf die steilen und wohl ertragreichen Hänge gegen den Mühlenberg zu-rück zu führen ist.

1790 ließ Fürst Carl-Ludwig von Anhalt-Schaumburg, Graf zu Holzappel, den heute nur wenigen bekannte Geilnauer Mineralbrunnen neu fassen. Das beliebte "Geilnauer Sauerwasser" machte Geilnau bis Mitte des 19. jahrhunderts bekannt und hatte im 18. und 19. Jahrhundert Weltruf.

Bis heute fließt das "Sauerwasser", das sich regional noch allgemeiner Beliebtheit erfreut und von Landsleuten als tägliches Getränk genutzt wird.

Von 1900 bis 1937 bauten die Lahn-Basalt-Lavawerke am Mühlenberg hochwertigen Säulenbasalt ab. Im Jahre 1980 konnte der Basaltabbau für den Bau der ICE-Strecke Köln-Frankfurt wieder reaktiviert werden.

Quelle: http://www.geilnau.de

 

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